Bürgerinitiative gegen den
8-spurigen Ausbau der A3
und des Rastplatzes Ohligser Heide
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Die Folgen

  • Eingriff in Naturschutzgebiete wie Ohligser und Hildener Heide, Further Moor, Bruchhauser Feuchtwiesen, Stinderbachtal, Schwarzbachtal, Angertal
  • zusätzliche Flächenversiegelung (ca. 12 Hektar = 120.000 m²) führt zu geringerer Versickerung, erhöhtem Regenwasserabfluss und stärkerer Wärmebelastung im Sommer
  • Verlust von Wald und anderen Vegetationsflächen, die für den Abbau von CO2 gerade in Zeiten des Klimawandels dringend erforderlich sind (für den Bauzustand ca. 20 bis 25 Hektar).
    Fakten zum Klimawandel
  • Verlust wertvoller Flächen für die Naherholung der Bevölkerung
  • Enteignung und Abriss von Wohnhäusern
  • Verlust von Vereinsgeländen
  • zusätzliche Lärmbelästigung der Anwohner
  • bestehende Lärmschutzwände werden nicht unbedingt auch wieder aufgestellt
  • Verschwendung von Steuergeldern
    Unser Kosten-Nutzen-Vergleich