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Bürgerbeteiligung durch Straßen.NRW

Wie schon berichtet hat Straßen.NRW einen externen Dienstleister beauftragt, um im Dialog mit Interessenvertretern (Politik, Wirtschaft, Naturschutzverbänden, betroffenen Bürgern) die Planung angeblich zu optimieren bzw. die Akzeptanz zu erhöhen.

Antwortschreiben von NRW-Verkehrsminister Wüst

In seinem Antwortschreiben auf die Forderung des Landrates und der Bürgermeister nach Seitenstreifenfreigabe zur Kapazitätserweiterung der A3 zeigt NRW-Verkehrsminister Wüst, dass die Landesregierung die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt hat.

Straßen.NRW beauftragt einen externen Dialoggestalter

Straßen.NRW hat als externen Dienstleister die Firma IKU_Die Dialoggestalter beauftragt den Dialog mit den Bürgern und den unterschiedlichen Interessengruppen bei Thema A3-Ausbau zu führen. Ob dies nur eine Verschwendung von Steuergeldern ist wird sich zeigen.

Zentrale von Straßen.NRW investiert in Telematik

Im Gegensatz zur Niederlassung Rhein-Berg lehnt die Zentrale von Straßen.NRW die Seitenstreifenfreigabe nicht grundsätzlich ab und investiert verstärkt in die telematische Steuerung der Verkehrsströme, vor allem auch auf der A3.

A3-Ausbau wird Thema im Bundestag

Auf Initiative des Langenfelder Bürgermeisters Frank Schneider fand eine Besprechung mit Landes- und Bundestagsabgeordneten zum Thema „geplanter Ausbau der A3“ statt. Leider waren SPD und FDP gar nicht und GRÜNE nur mit einer Kreistagsabgeordneten vertreten.